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Tipps für Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz

  • Strukturieren Sie Ihren Arbeitstag! Machen Sie eine Liste mit jenen Dingen, die zu erledigen sind. Dies kann unnötigen Stress vermeiden.
  • Nicht ablenken lassen! Wenn Sie konzentriert und effizient arbeiten wollen, entfernen Sie „Aufmerksamkeitsvampire“ aus Ihrem Arbeitsumfeld, z.B. indem Sie das Handy auf „Lautlos“ stellen und in die Schublade legen, Türe schließen etc.
  • Mut zum Singletasking! Das Gehirn kann sich nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren. Studien haben gezeigt, dass man effizienter und stressfreier arbeitet, wenn man sich immer nur auf eine einzige Sache konzentriert.
  • Das „Wie“ bringt Sie weiter! Der Mensch neigt dazu, vor allem nur das zu sehen, was nicht funktioniert und es dann mit der Frage nach dem „Warum“ ursächlich zu ergründen. Zukunftsorientierter ist jedoch die Frage nach dem „Wie“, da hierbei die Suche nach einer Lösung ins Zentrum rückt.
  • Luft zum Atmen! Arbeitspausen zum Durchatmen sind wichtig, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben. Setzen Sie sich aufrecht hin, legen Sie die Hände auf den Bauch und atmen Sie langsam und tief ein. Zählen Sie dabei bis fünf. Dann atmen Sie ebenso langsam wieder aus. Achten Sie dabei darauf, dass sich Ihr Bauch beim Einatmen wölbt und beim Ausatmen wieder senkt.
  • Mittagspausen nutzen! Hunger beeinflusst unsere Entscheidungen massiv. Achten Sie daher darauf, dass Sie gerade bei wichtigen Entscheidungen ausreichend gegessen haben.
  • Achten Sie auf Ihre Stärken! Was fällt Ihnen leicht, was fällt Ihnen schwer? Schreiben Sie hierzu eine Liste. Es kann hilfreich sein, zu wissen, dass Sie eine Aufgabe, die Ihnen jetzt fast unüberwindbar scheint, an guten Tagen leicht bewältigen können.
  • Reden Sie darüber, wenn Sie sich gestresst fühlen! Oft hilft ein Gespräch mit Freunden oder dem Partner. Auch Gespräche mit einem Psychotherapeuten sind eine gute Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Stressauslöser zu ermitteln und Gegenstrategien zu erarbeiten.
  • Freuden und Belastungen gegenüberstellen! Erstellen Sie alle sechs Monate eine Liste mit Ihren drei größten beruflichen Belastungen sowie den drei Dingen, die Ihnen in Ihrem Job am meisten Freude bereiten. Indem Sie sich bewusst werden, was Sie glücklich macht, können Sie auch besser mit Ihren Belastungen umgehen.
  • Erfolge genießen! Notieren Sie sich jeden Abend oder am Ende jeder Woche drei oder fünf Dinge, die Ihnen gut gelungen sind, für die Sie dankbar oder auf die Sie stolz sind. Sich das vor Augen zu führen, macht glücklicher und zufriedener.
  • Regelmäßig bewegen! Wissenschaftliche Studien belegen, dass regelmäßiger Ausdauersport wie ein natürliches Antidepressivum wirkt. Suchen Sie sich etwas, das Ihnen Spaß macht. Wie wäre es z.B. mit Joggen, Wandern, Schwimmen oder Tanzen?
  • Lachen macht glücklich! In Stresssituationen ist einem natürlich selten zum Lächeln zumute, aber versuchen Sie es einfach. Ziehen Sie in einem unbemerkten Moment die Mundwinkel für ca. 20 Sekunden hoch. Selbst wenn es nur ein schiefes oder gekünsteltes Lächeln wird, bringt es Entspannung.